Das verkaufspolitische Instrumentarium enthält vier Haupt elemente (Submix-Bereiche). Zur Gruppierung Waren- und Programmpolitik wird ebenso die Gewährung von Garantieleistungen und der
 
Festlegung der Marketingziele

Marketingziele sind Derivate neben den anderen Bereichszielen für Beschaffung, Erzeugung und Finanzierung aus den Unternehmenszielen. Die Marketingziele sind wiederum die Grundvoraussetzung für die
 
Auf der Basis der Zustandsanalyse sind unterdies Projektionen über die zusätzliche Evolution der Einzelfaktoren des Standortbildes zu realisieren. Hierbei muß sich konstatieren,
 
Fürderhin zeigten die zentralen Praxiserfahrungen der Unternehmensorganisationen, daß es nicht reicht, Artikel in guter Beschaffenheit und zu passenden Preisen herzustellen wie noch diese unter Nutzung erhöhter Absatzbemühungen an den Mann zu bringen.

Der Impuls für die vielen Misserfolge war
 
Erfahrungen beweisen dass, das kalendarische Lebensalter bloß bedingten Aussagewert besitzt.
 
Erfahrungen zeigen dass, das kalendarische Lebensalter lediglich bedingten Aussagewert besitzt. Erheblich maßgeblicher ist die Gegebenheit, wie sich der Käufer selbst bewertet und mit welcher
 
Der Leitgedanke der Linien-Organisation besteht darin, dass eine nachrangige Stelle jeweilig lediglich von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Unität der Auftragsverteilung) Anordnungen erhält. Für die
 
Mehrheitlich wird das Produkt-Management in der betrieblichen Praxis als Linieninstanz oder Stabsstelle der Marketinggeschäftsleitung organisatorisch eingebaut. Hierdurch liegt eine sichtliche mangelnde Übereinstimmung zwischen Aufgaben und Zuständigkeit einerseits und
 
Produktorientierte Marketingorganisation

Bei Organisationen mit einem breiten und sehr ungleichartigen Elaboratprogramm bilden keineswegs die Funktionen, sondern die Erzeugnisse den Ausgangspunkt für die organisatorische Aufstellung. Innert des Marketingbereichs werden
 
Die Substanz der Linien-Organisation existiert darin, dass eine untergeordnete Arbeitsstelle jeweilig lediglich von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Einheit der Auftragserteilung) Aufgaben erhält.
 
Der Angebotsoverhead ist im Besonderen eine Folgeerscheinung zunehmenden Mitbewerbs ebenso wie der Option zur Massenproduktion, die hingegen mittels einer verstärkten Mechanisierung und Automation begünstigt wird. Obendrein,